文档介绍:Jürgen Graf, geb. 1951, Schweizer, ist kein Historiker und hat keine eigenen
geschichtswissenschaftlichen Erkenntnisse zu Tage gefordert. Das vorliegende Buch,
bei dem es sich um die Kurzversion des sehr ausführlich dokumentierten Hauptwerks
Der Holocaust -- Schwindel handelt, stellt eine Zusammenfassung der
revisionistischen Argumente auf dem Stand von 1992 dar.
Der Verfasser schliesst eine Lücke, da sich die zahlreichen revisionistischen Bücher
und Zeitschriftenartikel fast ausschliesslich mit Einzelaspekten des "Holocaust"
befassen und eine Gesamtdarstellung bisher fehlte.
1. Das einzige Tabu
In einer pluralistischen Gesellschaft ist die Geschichtsschreibung nicht die Magd der
Politik; die freie Forschung ist ebenso gewährleistet wie die Meinungsfreiheit.
Folglich wandelt sich unser Bild verflossener Epochen immer wieder. Neue
geschichtliche Erkenntnisse zwingen uns regelmäßig, unsere Anschauungen zu
revidieren. Es ist auch durchaus statthaft, historischen Irrtümern mit den Mitteln der
exakten Wissenschaft zu Leibe zu rücken.
Bis vor nicht allzu langer Zeit galt es in der Schweiz als ausgemacht, daß nach dem
Rütlischwur von 1291 der "Burgenbruch", die Erstürmung der habsburgischen
Zwingburgen, einsetzte. Nun haben Ausgrabungen ergeben, daß die betreffenden
Burgen schon lange vor bzw. erst lange nach 1291 kampflos aufgegeben wurden; der
Burgenbruch ist also ein Mythos (W. Meyer: 1291. Die Geschichte). Wir haben nie
gehört, daß die Historiker, welche die Ausgrabungen leiteten, wegen "Schmähung
unserer Altvorderen" vor den Kadi gezerrt worden waren.
Millionen von gottesfürchtigen Pilgern haben in Turin ehrfürchtig das "Leichentuch
Christi" bestaunt, ehe labortechnische Untersuchungen den Nachweis erbrachten, daß
das Tuch aus dem Mittelalter stammt. Soweit wir wissen, hat der Papst die mit den
Untersuchungen beauftragten Wissenschaftler nicht exkommuniziert.
Für eine einzige Periode gilt das Prinzip der Fo