文档介绍:Dit Erstausgabeerf olgtezum 20. April1942.
durchden Reichsführerff• ff-
AlleRechte vorbeha lten
Druck:Felgentreff & Co., Berlin-Schöncbcrg
Siekamen als freie Germanen und nehmen als freie
Germanenan dem Kampfeteil, weil sie ver­
standenhaben, weshalb dieser mpf Kstattfindet
(Ausdem Brief einesniederländischen KriegsfreiwilligenderWaffen -ff),
EINTRITTIN DIE WAFFEN-H
Briefeinesscbweizeriscben Kriegsfreiwilligender
Waffen-77
LieberVater !Du wirstwohl sehr bestürzt gewesen
sein,alsArnim Dir mitteilte, ichsei über die Grenze
nachDeutschland gegangen. !ehhabe meinen Schritt
wohlübelegt undbin dessen gewiß, daß Du michver­
wir doch jeden Abend davon gespro­
chen,die Schweiz seifast noch das einzige Land, das
sichvor der Pflicht dereurop schenLänder drücke, am
Kampfegegen den Bolschewismus teilzunehmen!
Wiekonnte ich da beiseite stehen, alsder Führer zum
gemeinsamenKampf gegen die Feinde Deutschlands
sinddoch auch Deutsche dem
Blutenach, dieselbe Rasse wie die Schwaben und
Kä mich auch sofort nach meinem
GrenzübertrittzurWaffen- H,wurde gemustert und
angenommen.
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Briefeinesnorwe gischen Kriegsfreiwilligen derWaffen-71
Eswurde nichts mit dem Studieren, dennich konnte
nichtsehen, wie andere für mich kämpfen und ich
Nutzenaus dem Einsatz meinerBrüderziehen sollte.
Ichbetrachte esals meine einfachste bei Pflicht,der
Abrechnungmit dem Bolschewismusdabeizu sein.
'Esist für mich unfaßbar, daßes heute noch Leute gibt,
welcheDeutschland inseinem Kampf in den Rücken
fallen,ineinem Kampf, der die Zivilisation rettet.
Glücklicherweisewirdihnen dies nie gelingen,nach
alledem,wasich hier· unten gesehen habe.
Eswird nie gelingen, Deutschland zuvernichten. Von
dervon den ngländernyersprochenen "Nonstop
Offensive"haben wir auf jeden Fall nichts gemerkt.
Wo bleibtdie Seeherrschaft derBriten? Es scheint,
daßdie Engländer dieNordsee ni